Oktoskop

Die Sendereihe, die 2007 mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet wurde, ist Kino & Diskurs in seiner schönsten Form. Statt Mainstream oder Häppchen gibt’s cineastische Entdeckungen und ausführliche Gespräche mit FilmemacherInnen. Präsentiert werden vorwiegend Filme, die abseits von Festivals kaum zu sehen sind. Ein Pflichttermin für alle, die wissen, dass Kino mehr ist, als das, was Hollywood zu bieten hat. In der Oktothek sind aus rechtlichen Gründen nur die Gespräche mit den Filmemacher*innen verfügbar.

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Um das Lebensgefühl von Endzwanzigern im Berlin der Nullerjahre geht es dem österreichischen Regisseur Richard Wilhelmer in seinem Spielfilmdebut. Er erzählt in pointierten Szenen vom Alltag eines jungen Mannes, den er programmatisch Adam nennt. Die von Robert Stadlober gespielte Figur ist frustriert: Im Job läufts nicht, seine Beziehung stagniert und den Lebensstil seines besten Freundes empfindet er als Provokation. Im Gespräch mit Lukas Maurer erzählt der in Berlin lebende Regisseur, wie er beim Drehbuchschreiben an eigenen Erfahrungen anknüpfte, warum er seine Figuren ins fast schon comichafte übersteigerte und wieso seine Tragikomödie am Ende plötzlich eine Wendung in ein anderes Genre nimmt.

Adams Ende

Um das Lebensgefühl von Endzwanzigern im Berlin der Nullerjahre geht es dem österreichischen Regisseur Richard Wilhelmer in seinem Spielfilmdebut. Er erzählt in pointierten Szenen vom Alltag eines jungen Mannes, den er programmatisch Adam nennt. Die von Robert Stadlober gespielte Figur ist frustriert: Im Job läufts nicht, seine Beziehung stagniert und den Lebensstil seines besten Freundes empfindet er als Provokation. Im Gespräch mit Lukas Maurer erzählt der in Berlin lebende Regisseur, wie er beim Drehbuchschreiben an eigenen Erfahrungen anknüpfte, warum er seine Figuren ins fast schon comichafte übersteigerte und wieso seine Tragikomödie am Ende plötzlich eine Wendung in ein anderes Genre nimmt.

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Kontakt: oktoskop@okto.tv