Butterbrot

Portraitreihe über jene glücklichen Menschen, die ihre Lebensträume auch tatsächlich verwirklichen. Butterbrot widmet sich ihren Beharrlichkeiten, Eigenarten und Widersprüchlichkeiten. Es entsteht dabei eine Momentaufnahme mit filmischen Mitteln, eine Skizze zu Personen, die (für) ihre Kreativität leben, egal ob als Malerin, Hundesitter oder Vollkornbäcker.

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Sie sind die Erben Helmut Qualtingers und H. C. Artmanns und gleichzeitig die Wegbereiter von "5/8erl in Ehr‘n" und Ernst Molden: Heinz Ditsch, Paul Skrepek und Wolfgang Vincenz Wizlsperger. "Jazzmusiker spielen Wienerlieder" hieß die vermutlich ironisch gemeinte Ankündigung ihres ersten gemeinsamen Auftritts als "Kollegium Kalksburg" im März 1996. Als Jazzmusiker würde sie – wohl zu Unrecht – heute niemand mehr bezeichnen: zu tief sind die Spuren, welche sie im Genre des "Neuen Wienerlieds" hinterlassen haben. Die drei Multi-Instrumentalisten respektieren die Traditionen des Wienerlieds, erweitern aber durch ihre so charakteristische Mischung aus Eigenkompositionen mit Texten voller Ironie und Bösartigkeit sowie neu getexteten Coverversionen kontinuierlich die Genregrenzen. Zu Wort kommen auch künstlerische Partner wie Antonio Fian und Martin Zrost sowie die beiden Beobachter aus der Medienwelt Klaus Nüchtern und Klaus Totzler.

Die Kalksburger

Sie sind die Erben Helmut Qualtingers und H. C. Artmanns und gleichzeitig die Wegbereiter von "5/8erl in Ehr‘n" und Ernst Molden: Heinz Ditsch, Paul Skrepek und Wolfgang Vincenz Wizlsperger. "Jazzmusiker spielen Wienerlieder" hieß die vermutlich ironisch gemeinte Ankündigung ihres ersten gemeinsamen Auftritts als "Kollegium Kalksburg" im März 1996. Als Jazzmusiker würde sie – wohl zu Unrecht – heute niemand mehr bezeichnen: zu tief sind die Spuren, welche sie im Genre des "Neuen Wienerlieds" hinterlassen haben. Die drei Multi-Instrumentalisten respektieren die Traditionen des Wienerlieds, erweitern aber durch ihre so charakteristische Mischung aus Eigenkompositionen mit Texten voller Ironie und Bösartigkeit sowie neu getexteten Coverversionen kontinuierlich die Genregrenzen. Zu Wort kommen auch künstlerische Partner wie Antonio Fian und Martin Zrost sowie die beiden Beobachter aus der Medienwelt Klaus Nüchtern und Klaus Totzler.

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