Rooms and Buildings, Johannes Hammel

Johannes Hammel liebt es, mit gefundenem Filmmaterial zu arbeiten. Und gelegentlich lässt er seine eigenen Super-8-Filme so lange liegen, bis sie für ihn zu Found Footage werden. Für das aktuelle Oktoskop hat er "Rooms" und "Buildings" mitgebracht. Ausgangspunkt für beide Filme war ein Home-Movie, auf dem ein Familien-Umzug in den 1970er-Jahren zu sehen ist. Während "Rooms" sich noch stark am Material selbst orientiert, geht der Filmemacher in "Buildings" einen Schritt weiter und strickt eine Geschichte rund um Träume, Erinnerungen und die Vergänglichkeit. Im Gespräch mit Lukas Maurer erzählt der Filmemacher mit ansteckender Begeisterung von seinen Schaffensprozessen.

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