USA: Ein fallendes Empire? Rassismus, Covid-19 und Donald Trump

Die Ermordung des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai durch einen weißen Polizisten rückte die Gewalt, die Diskriminierung und die Demütigung, die die Schwarzen der USA seit Jahrhunderten erleiden, wieder schlagartig ins Licht der Weltöffentlichkeit. George Floyds Tod traf eine bereits zutiefst verunsicherte Nation. Mit mehr als 100.000 Menschenleben forderte die Covid-19-Pandemie mehr Todesopfer als in jedem anderen Land der Welt. Und auch hier sind es die Schwarzen, die aufgrund ihrer sozialen Benachteiligung am meisten betroffen sind. Was bedeutet dieses Zusammentreffen von Krisen für das Land und für die Welt? Kann die USA einen Ausweg aus Rassismus und sozialer Diskriminierung finden? Vor welchen Alternativen stehen die US-Amerikaner_innen wenige Monate vor den Präsidentschaftswahlen?
Darüber diskutieren Eva Brenner und Walter Baier mit dem Amerika-Experten Andreas Günther (Leiter der Rosa Luxemburg-Stiftung in New York).

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