Das schlechte Feld

Als Referenz an den Berliner Autor E.T.A. Hoffmann nennt Bernhard Sallmann seine essayistische Doku "biografisches Fantasiestück". Wie es war nach über 20 Jahren wieder in das Zimmer zurück zu kehren, von dem aus er auf den Acker blickte, den den alle "Das schlechte Feld" nannten, wie er mit den Erkenntnissen und Unschärfen umging, die sich aus der zeiträumlichen Distanz ergaben, die dazwischen lag und warum er sich letztlich dafür entschieden hat den Text doch selbst zu sprechen, das erzählt er im Gespräch mit Oktoskop Kurator Lukas Maurer.

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