Wer tröstet wen?

In der Ausstellung „LOST_INN: staging grief“ sind die Besucher nicht nur Zuschauer, sie bringen die Trauer selbst auf die Bühne, liegen in der Pietahaltung in den Händen von Vertrauten und Fremden. Bestatter haben hier Namen wie „Himmelblau“ oder „Der Fährmann“. Das Names Project näht Fahnen mit den Namen von AIDS-Opfern. Und mit den ExpertInnen konnte man an 4 Tagen im Jänner 2017 im brut in Wien über all das reden. Eine gelenkte Spurensuche durch die Trauer- und Erinnerungskultur.

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