Achill

Die Künstlerin Gudrun Krebitz spricht mit Hubert Sielecki über ihren mehrfach ausgezeichneten Animationsfilm "Achill" - ein Werk über die Kindheit, das zwar sehr persönlich, aber nicht autobiographisch ist. Die Künstlerin verarbeitet darin Verlust, Liebe, Schmerz und Erotik: Eine Frau tritt aus ihrer Welt, um einen Mann zu treffen, die Begegnung verläuft desillusionierend und sie zieht sich zurück. "Achill" vereint unterschiedliche Techniken und Stilmittel zu einer einzigartigen Collage; Schärfe und Unschärfe sind einander ausschließende Bewusstseinszustände. Gudrun Krebitz ist in der Steiermark geboren und studierte in Berlin Babelsberg und London (Royal College of of Art).

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