Andreas Weiß’ schwullesbische Soap aus Berlin, entstanden zwischen 1999 und 2005. Mittlerweile hat sie auch in der heimischen Szene Kultstatus erlangt. Berlin Bohème widmet sich dem ganz normalen Alltag einiger mehr oder weniger abgedrehter LebenskünstlerInnen...
Doku-Soap aus Hamburg, die zeigt, wie MigrantInnen ihren Alltag in der neuen Heimat meistern und Wege zur beruflichen Integration finden. Produziert von Hamburgs Stadtsender TIDE und ausgezeichnet mit dem “USable” Preis der Körber-Stiftung.
Jeden Freitag trifft sich der Familientherapeut Paul in seiner geräumigen Altbaupraxis mit seinen Klienten Vera, Gregor, Nina, Martin, Lutz, Walter, Elvira und Heiner. Ein Ratsuchender trägt in den Sitzungen sein Problem vor, welches die Gruppe in therapeutischer Aufstellungsarbeit gemeinsam zu lösen versucht. Mit unorthodoxen Methoden und Ansätzen findet Paul den Schlüssel zu den eigentlichen Problemursachen dann an Orten, wo ihn bislang keiner vermutet hat...
Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Getreu diesem alten polnischen Sprichwort kämpfen sich zwei Möchtegern - Verbrecher durch den Großstadtdschungel Wiens. Tollpatschig und unorganisiert, aber dennoch durch und durch liebenswert, sind sie immer auf der Suche nach der fetten Beute. Dokumentarische Comedy über den ganz normale Alltag zweier ganz normaler Verbrecher am Rande des Nervenzusammenbruchs…
Auch wenn Studiengebühren und Leistungsdruck das Klischee vom leichten Studentenleben zerstören, dreht sich natürlich auch im Studentenwohnheim "Lohmannshof" trotzdem nicht alles um das Studium. Und so bahnen sich große Liebesgeschichten ihren Weg, Freundschaften stehen auf der Probe und Intrigen befördern normale Menschen jenseits aller Legalität. Die erste Bielefelder Uni-Soap-Opera wird vom Medienpädagogischen Labor im Seminar "Vorsicht Soap!" unter der Leitung von Fabio Magnifico produziert.
Bemerkenswerte Avantgarde-Soap - entwickelt von Stefan Pointner im Rahmen der Lehrveranstaltung "Mediale Formen der Sprachkunst" an der Universität für angewandte Kunst in Wien.
Johanna Riegers etwas andere Sitcom rund ums Erwachsenwerden. Gemeinsam mit ihrer Tochter Pia Hirzer realisierte die Autorin und Schauspielerin diese charmante Coming of Age Story nach amerikanischem Vorbild. Liebenswert und menschlich wirken die Charakteren der unterhaltsamen No-Budget Serie, die regelmäßige Lachanfälle garantiert, und bei der mitunter auch Gaststars wie Dirk Stermann zu sehen sind.
Die 6-teilige etwas schräge Liebeskomödie erzählt in je 10 minütigen Folgen von den Irrungen und Wirrungen der Beziehung zwischen Mercedes, einer Hotelmanagerin und Magnus, einem schwedischen Austauschstudenten, deren Wege sich aufgrund eines unglücklichen Zwischenfalls kreuzen.
Das Wissensmagazin für Kids. Wie funktioniert ein Palatschinken-Roboter? Riechen wir nur mit der Nase? Und wer richtet eigentlich Weltraumstationen ein? Wer Antworten auf diese und weitere spannende Fragen sucht, sollte unbedingt "oktologisch!" einschalten.
Eine Indie-Soap. Alles begann mit einem etwas bierlastigen Abend, an dem unter Freunden die Idee aufkam, eine Soap zu drehen. So entstand die Serie, die echte Geschichten von echten Freunden in Rostock zeigt. Witzig, versponnener WG-Alltag mit allen Ingredienzien, die eine Seifenoper braucht.
Dokureihe über eine Wiener Volksschulklasse. 4 Jahre lang - von 2007 bis 2011 - hat die Filmemacherin Elisabeth Holzinger 25 Volksschulkinder und ihre Klassenlehrerin Dr. Eva Wagner mit der Kamera begleitet. Die Eltern der Kinder stammen aus aller Welt: aus Afghanistan, Ägypten, Albanien, Bangladesch, Bosnien, China, Dänemark, Ecuador, dem Iran, Japan, dem Kosovo, Kroatien, Mexiko, Österreich, Serbien, dem Sudan und der Türkei. In 8 Folgen, die acht Schulsemestern entsprechen, ist eindrucksvoll zu sehen, wie aus Taferlklasslern Teenager werden.
12teilige Doku-Soap über sieben junge Menschen mit Körper-, Sinnes- und Mehrfachbehinderungen und deren gemeinsame Liebe zum Theater. Sie alle sind Teil der Berliner Theatergruppe "Die Fäustlinge" . "Zwischenspiel" begleitet sie von den anfänglichen Theaterproben bis zur Premiere mit der Kamera. Dabei gestatten die jungen SchauspielerInnen einen sehr persönlichen und privaten Einblick in ihr Leben und ihre Träume. Daniel Abma, 30 Jahre und Regisseur dieser Doku-Soap, ist Regiestudent der HFF Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg.