Das bis Ende 2007 produzierte Experimental-Format k3 ist ein Kunstmagazin im Totalsinn: Nicht nur der Inhalt, auch die Form ist Kunst. Kunst, die das Leben, das ihr doch weit voraus ist, längst überholt hat. k3 ist daher nicht mehr und nicht weniger als eine Emanation von Sein, Alltag und Umfeld des Karl Kilian, der PartygeherInnen auch als fm zombiemaus, PornoBone oder DJ Kosmoprolet ein Begriff ist.
Wenn ein paar wild gewordene ComiczeichnerInnen aus Wien beschließen, eine Fernsehsendung zu machen, dann ist das nicht nur für eingefleischte Comicfans eine spannende Sache. KA-PUFF!! präsentiert in lockerer Gesprächsatmosphäre Neuigkeiten aus der Branche, stellt KollegInnen aus der Comicszene vor und diskutiert liebenswert, aber chaotisch über alle möglichen Fragen zum Thema. Bis Herbst 2009 auf Okto.
Von Frau zu Frau sprechen Zehra Keser und ihre beiden Kolleginnen mit ihren weiblichen Studiogästen. Die zweisprachige Gesprächsrunde widmet sich all jenen Themen, die Frauen – egal ob mit oder ohne türkischen Wurzeln – beschäftigen.
Das charmante Musik-Talk-Format made in Berlin. Roxi und Co. beliefern uns allmonatlich mit spannenden Interviews und hörenswerten Klängen aus den Bereichen Indie, Electro, Pop und alternative Musik. Was – nomen est omen – natürlich auch nicht fehlen darf: die nötige Portion Kamikaze Action.
Das Afro-europäische Magazin versteht sich als Treffpunkt von Kulturen und berichtet über kulturelle und gesellschaftskritische Themen. Das Spektrum reicht von Musik, Wirtschaft bis hin zu Literatur und Design. Auch die Auseinandersetzung der Jugend mit Traditionen ist ein Schwerpunkt dieser Sendung.
Das Fernsehformat der Plattform Kino5 mit monatlichen Screenings von Kurzfilmen im Schikanederkino. Per Publikumsvoting werden die beliebtesten Filme ausgewählt und anschließend bei "Kino5 zeigt" ausgestrahlt. Ergänzt durch Interviews mit RegisseurInnen und Berichten über Kino5-Veranstaltungen, entsteht eine sehenswerte Sendereihe mit spannender und abwechslungsreicher Filmauswahl.
Aus der Motivation, der jungen, noch nicht etablierten Kunstszene einen zusätzlichen Kommunikationsraum zu schaffen, entstand die Sendereihe kit. Die Redaktion aus (ehemaligen) Kunststudentinnen begreift die Sendung als medialen Baukasten, dessen Elemente immer wieder neu und anders zusammengesetzt werden können und der die Kunst in all ihren Arten und Formen in den Mittelpunkt stellt.
Weltmusik live performed in der Wiener Sargfabrik. Zum Einstieg entlockt Albert Hosp den MusikerInnen Interessantes rund um ihre Lebenswege, Motivationen und Ziele. Anschließend geht's ab auf die Bühne, wo die KünstlerInnen eindrucksvoll ihr musikalisches Können unter Beweis stellen. Klangwelten zeigt ausführliche Mitschnitte dieser Konzerte.
Gestartet als Sendereihen der Einblicke-Redaktion des wienXtra Medienzentrums, haben sich Filmecke und Klappe zu Workshops weiterentwickelt, bei denen in Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendeinrichtungen ganze Sendungen entstehen. Bei der Filmecke rücken Kurzfilme und deren junge RegisseurInnen in den Mittelpunkt; das Magazin Klappe widmet sich all jenen Themen, die für Jugendliche interessant sind.
Heimisches Kabarett, abseits von Dorfer, Düringer und Co. Das KünstlerInnenduo Martin Rothau und Paula Seppele besuchen KünstlerInnen aus allen Bereichen der Kleinkunst, die einem größeren Publikum bisher noch nicht bekannt sind. Kleinkunstsplitter zeigt Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen und beleuchtet in ungezwungenen Gesprächen die zahlreichen Aspekte eines Lebens für die Kleinkunst.
Seit mittlerweile mehr als drei Jahrzehnten ist der Club "Knust" eine Hamburger Institution in Sachen Live-Musik. Das Team von Knust TV hat an strategisch günstiger Stelle sein Sofa aufgestellt und bittet MusikerInnen zum Gespräch über sich, ihre Arbeit und andere Highlights aus dem Leben eines Rockstars. Ab sofort ist all das auch auf Okto zu sehen – musikalische Leckerbissen inklusive. À propos Leckerbissen: der norddeutsche Begriff "Knust" bezeichnet das Anfangs- bzw. Endstück eines Brotlaibs – ein Brotscherzerl also.
In einer Wilhelmsburger Küche werden Klangkunst, Kochkunst und bildende Kunst liebevoll abgeschmeckt. Wohnung, Zuschauer und Küchenschweiß sind unnachahmlich echt. Und während Moderator Marco kocht oder quatscht und das Publikum zufrieden schmatzt, rockt die Band bis kein Löffel mehr gerade in der Schublade liegt.
Unabhängiges Nachrichtenmagazin aus Deuschland, das als Alternative zum Medien-Mainstream die ZuseherInnen mit den notwendigen Hintergründen versorgt, um sich qualifiziert und kritisch in demokratische Prozesse einzumischen. Kontroversen sollen nicht auf den engen Radius parteipolitischer Querelen beschränkt werden, vielmehr werden strukturelle Zusammenhänge und die Themen selbst ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.
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Seriöse Themen werden in diesem Wochenmagazin des TV-Ateliers der FH Journalismus hipp und unkonventionell aufbereitet. Ein Thema wird von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet und durch ein Gespräch mit einem Studiogast ergänzt.
Videowahnsinnige, Filmverrückte und Kamerakings aus Hamburg sprengen in ihrer Sendung SeherInnengewohnheiten. Das Team kommt aus dem Dunstkreis des “Kinokabarets”, wo Kurzfilme binnen 48 Stunden erdacht und produziert werden. Von Hamburg aus wird mit Toronto, New York und anderen Metropolen kooperiert.
Diese Sendereihe zur aktiven europäischen Erinnerung präsentiert im Samstag Hauptabendprogramm ausgewählte österreichische und rumänische FilmemacherInnen, die sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit der totalitären Vergangenheit Europas auseinandersetzen.
Oktos erste russischsprachige Sendung. Authentisch, unterhaltsam und informativ. Ob Sport, Politik, Kulinarik, Kunst oder Kultur: Wo auch immer es etwas zu sehen gibt, ist Moderatorin Anzhelika Wijnands vor Ort und präsentiert die Ereignisse aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel – interessante Einblicke in Österreichs russischsprachige Community inklusive.